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ich hasse meine leben es ist das schlimmste was mir passiert ist. Alles was ich mache, alles was ich denke ist eine lüge. Nichts von all dem war echt es war nur show. Und wenn ihr wissen wollt was wahr ist dann seit mal ehrlich zu euch und belügt mich und die anderen nicht mehr. Ihr seit alles verlogene hund. ICH HASSE EUCH

1 Kommentar 1.5.07 13:19, kommentieren

Warum tun mir all die Menschen in meiner Umgebung weh?
Warum ist es ihnen egal wie ich mich fühle?
Warum tun meine Freunde das?
 

1 Kommentar 1.5.07 15:16, kommentieren

Damit ihr mich besser versteht...

Ich bin vom Sternzeichen her Krebs und glaube auch manches was da so steht....

Typisch Krebs

Der Krebs ist ein "sensibles Seelchen". Kein Wunder. Er wird vom Mond beherrscht und ist somit empfindsam, empfänglich und beeindruckbar, ein Bauchmensch, der alles ungefiltert in sich aufnimmt - und sich deshalb psychisch mit allen Eindrücken auseinandersetzen muss. Das macht verletzlich und verwundbar.

Klar, dass da ein paar Schutzmaßnahmen erforderlich sind: Vorsicht, Zurückhaltung und Verschlossenheit zum Beispiel. Ein typischer Krebs verlässt sich in der Regel auf sein Gefühl und fährt bestens damit. Er sehnt sich nach Schutz und Geborgenheit - und ist auch bereit, es anderen zu gewähren.

Von daher wird es nicht überraschen, dass die Liebe ein zentrales Thema im Krebsleben ist. In Sachen Hingabe, Zärtlichkeit und Romantik ist der Krebs perfekt. Doch leider blüht auch der Liebeskummer in diesem Zeichen recht kräftig. Denn das "Sensibelchen" möchte nicht nur sein Herz verschenken, sondern auch seine Seele.

Der vermeintliche Traumpartner ist nicht selten überfordert. Keinesfalls, weil er die Krebswünsche nicht erfüllen möchte, sondern eher weil er völlig im dunkeln tappt. Denn der Krebs hat zwar jede Menge emotionale Bedürfnisse, trägt diese aber leider nicht auf der Zunge...

Wie dem auch sei. Ein trautes Heim und ein harmonisches Familienleben sind für den typischen Krebs der Schlüssel zum großen Glück. Ein sicherer Hort, an dem an die raue Welt vergessen kann und für den alles getan wird. Es bedarf keiner besonderen Betonung, dass Krebse treue und anhängliche Partner bzw. Freunde sind.

Böse Zungen behaupten, dass sie "klammern". Anstatt sich auf Abenteuer einzulassen, schlagen sie lieber Wurzeln. Selbst am Arbeitsplatz schätzt der Krebs eine familiäre Atmosphäre. Das Schutz- und Geborgenheitsbedürfnis, das Gefühl des Aufgehoben- und Angenommenseins zieht sich beim Krebs halt wie ein roter Faden durch sein Leben.

Nicht alles trifft immer zu, aber manches halt schon. Deswegen hier noch etwas.

Frau Krebs

Frau Krebs ist eine Eva, die voll und ganz zu ihrer Weiblichkeit steht (stehen könnte und sollte) und diese angenehme und anziehende Seite ihrer persönlichen Erscheinung auch bejaht. Und das ist kein Wunder. Denn das Krebs-Prinzip symbolisiert ja die Weiblichkeit (und Mütterlichkeit) schlechthin.

So gesehen lehnt die Krebs-Frau die Emanzipation zwar nicht grundsätzlich ab, doch es macht ihr nach wie vor Freude, für ihre Familie am häuslichen Herd im Kochtopf zu rühren. Die Tatsache, dass die Liebe durch den Magen geht, muss einst eine Krebs-Dame entdeckt haben. Auf die Leibspeisen ihres Liebsten und ihrer Ableger versteht sie sich perfekt - und diese können sich schmecken lassen...

Bedingt durch den sensibilisierenden Mondeinfluss ist Frau Krebs eine überaus gefühlsbetonte und darüber hinaus äußerst romantische Lady, die Zärtlichkeit nicht nur buchstabieren, sondern auch praktizieren kann. Als "romantische Schwärmerin" kann man sie allerdings nicht abstempeln. Denn bei aller Feinfühligkeit verlieren weibliche Krebse niemals den Bezug zur Realität.

Frau Krebs weiß sehr wohl, wo sie steht und wo sie hin will. Ob sie dort auch hinkommt, hängt davon ab, inwieweit sie das krebstypische Phlegma überwindet und tatsächlich zur Tat schreitet, um ihre Ziele zu erreichen. Leider gelingt das nicht immer. Und dann schmollt diese Eva gern, hadert mit Gott und der Welt und sucht die Schuld ganz gern bei anderen.

Aus kosmischer Sicht ist Frau Krebs auch die Mutterrolle auf den Leib geschrieben worden. Sie füttert, bemuttert, verwöhnt, hegt und pflegt. Wenn sie lernt, ihre Fürsorge nicht zu übertreiben und dem Nachwuchs gestattet, mehr Selbständigkeit zu entwickeln, verdient sie tatsächlich das Prädikat "perfekte Mami".

Der Krebs als Freund

Nach allem, was wir bisher über den Krebs erfahren haben, liegt es auf der Hand, dass der Krebs seine Freunde ganz gewiss nicht so oft wechseln wird wie seine Wäsche. Zum einen sind Krebse nicht gerade Weltmeister im Anknüpfen neuer Kontakte und Beziehungen, weil sie eher eine gewisse Zurückhaltung und Schüchternheit an den Tag legen.

Zum anderen setzen Krebsgeborene in Sachen Freundschaft sowieso eher auf Qualität anstatt auf Quantität. Sie brauchen nicht viele Menschen um sich herum, sondern lieber einige wenige, auf die sie sich verlassen - und nach einiger Entwicklungszeit - eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und erhalten können.

Der Krebs hat ein dringendes Bedürfnis nach Zugehörigkeit und Geborgenheit. Er möchte sich gern in einer netten Gemeinschaft aufgehoben fühlen. doch er ist nicht allzu oft bereit, sich emotional und geistig wirklich zu öffnen. So streckt er hier und dort seine sensiblen Fühler aus, zieht sie leider aber schnell wieder zurück, aus Furcht, dass seine Gefühle, Neigungen und Interessen nicht erwidert werden.

Auch mit der intensiven Pflege von Freundschaften kann es hapern, weil dieses Zeichen etwas phlegmatisch ist und von daher gern darauf wartet, dass andere die Initiative ergreifen. So schlafen manche vielversprechenden freundschaftlichen Möglichkeiten nicht selten einfach ein...

Doch gut Ding will Weile haben. Bei diesen vom gefühlsbetonten und launischen Mond beherrschten Menschen allemal. Der Krebs ist dazu prädestiniert, ein wirklich guter Freund zu sein, vorausgesetzt, man lässt ihm genug Zeit. Niemand wird bereuten, einen Krebs zum Kameraden zu haben, weil ein Krebsgeborener auch sein letztes Hemd mit seinen Freunden teilt, und das nicht nur im Notfall.

Und da man nie genug wissen kann.

Der Krebs und die Liebe

Krebse, das wissen wir inzwischen ja schon, sind äußerst sensibel, hingebungsvoll und empfänglich für alles, was mit der Psyche zu tun hat. Es liegt auf der Hand, dass Krebse gerade in Sachen Liebe, Ehe und Partnerschaft sehr verletzlich (und besonders vorsichtig) sind, da die Liebe schließlich all jene emotionalen Bereiche umschließt, auf die der Krebs so einfühlsam reagiert.

So kommt es auch, dass diese "Sensibelchen" des Tierkreises ihre Empfindungen, Wünsche, Bedürfnisse und Hoffnungen niemals (oder nur sehr ungern) offen und lautstark zur Schau tragen. Ein Krebs offenbart sich (nicht nur in der Liebe) für gewöhnlich immer erst dann, wenn er sich seiner (emotionalen) Sache völlig sicher ist. Und das kann dauern...

Im Grunde ist es nämlich so, dass der Krebs gern darauf hofft, dass sein Liebespartner als erstes die Initiative ergreift: flirtet, hofiert, verführt und den Heiratsantrag macht. Das klappt leider nicht immer. Und dann lässt sich der Krebs zu einer amourösen Entscheidungen hinreißen, die ihm letztlich Liebeskummer bereiten könnte, weil es sich um eine "halbe emotionale Sache" handeln könnte. In jedem Fall hat der Krebs eine Schwäche für Romantik, Zärtlichkeit und das Träumen (zu zweit).

Die Liebe ist stets auch eine Frage der Atmosphäre. Und die muss lauschig sein. Bei Kerzenschein und stimmungsvoller Musik legt der Krebs seinen Schutzpanzer vorübergehend beiseite. Und er wird seinen Partner lehren, was innige und erfüllte Liebe ist... Vorausgesetzt, Seele und Körper sind gleichermaßen beteiligt. Denn der Krebs kann (und will) sexuelle und emotionale Bedürfnisse nicht trennen/teilen.

Und zu guter letzt.

Erogene Zonen

Die Zärtlichkeitsfanatiker unter den zwölf Tierkreiszeichen sind eindeutig die Krebse! Kuscheln und Schmusen ist für sie das Schönste. Die Haut reagiert auf jeden Sinnesreiz mit Genuß- und Wollustschauern. Vertrautheit ist jedoch für Krebse sehr wichtig.

Der Sex wird immer besser, je länger die Partnerschaft dauert. Ein sogenannter "One-night-stand" macht den Krebs nicht wirklich an. Da nimmt man schon lieber mit dem vertrauten Dauerpartner ein gemeinsames Bad, am besten noch bei gedämpften Kerzenlicht. Die erogenen Zonen des Krebses sind die Brustwarzen, an denen der Partner ruhig ein wenig knabbern darf.

Das ist dann doch genug. 

 

1 Kommentar 1.5.07 16:41, kommentieren

bring dich um...

macht dir keine Hoffnung

es ist doch längst zu spät

das sieht sogar ein Blinder

das es mit dir zu Ende geht

die Chancen sind vertan

und die Gelegenheit versäumt

werd dir drüber klar

du hast um sonst geträumt

alle Wege führen ins dunkel

keine Aussieht mehr auf Licht

dieses mal geht es zu Ende

ein Nächstes mal

gibt es nicht

bring dich um, BRING DICH UM

denn du weißt doch ganz genau

es schert sich ehh keiner darum

bring dich um, BRING DICH UM

und es ist dir fölig klar

weiter leben wäre dumm

die Wahrheit ist gemein

doch unabänderlich

es zeigt der Pfeil des Schicksals

grade wegs auf DICH

es war nie deine Schuld

doch das ist jetzt egal

wir alle müssen sterben

und du hast keine Wahl

alle Wege führen ins dunkel

keine Aussieht mehr auf Licht

dieses mal geht es zu Ende

ein Nächstes mal

gibt es nicht

bring dich um, BRING DICH UM

denn du weißt doch ganz genau

es schert sich ehh keiner darum

bring dich um, BRING DICH UM

und es ist dir fölig klar

weiter leben wäre dumm


 

 

 

4.5.07 12:45, kommentieren

KEINE HOFFNUNG

Ich mach mir keine Hoffnung mehr, denn es hat doch keinen Sinn. Egal was ich mach so wie ich bin bin ich allein. Freunde die habe ich, aber was bringen mir Freunde wenn mich keiner liebt. Ich höre von ihnen ich bin hübsch und lustig und all so was, aber wenn es wirklich so ist warum bin ich dann allein. Ich glaube es nicht, dass was sie mir sagen, sie lügen mir ins Gesicht. Bestimmt denken sie das es mich aufmuntert, aber das tut es nicht denn je öfter sie es sagen um so öfter lügen sie und um so schwer wird es ihnen etwas zu glauben. Bin ich toll oder hübsch? Ich weiß es nicht, aber das was ich jeden Tag sehe das hasse ich. Ich hasse das Bild im Spiegel, wenn ich morgens aufstehe. Ich hasse meine Stimme, wenn ich etwas sage. Ich hasse mein Inneres, wenn ich so denke wie ich denke.

1 Kommentar 4.5.07 16:45, kommentieren

Es gibt keine Liebe mehr!

1 Kommentar 4.5.07 16:57, kommentieren

Die Momente in dennen du atmes sind nicht die Momente die dir das Leben lebenswert machen, sondern die Momente die dir den Atem rauben! Wir leben nur aus einem Grund LIEBE, aber wieso ist die Liebe dann so kompliziert??

1 Kommentar 4.5.07 19:33, kommentieren